| In letzter Zeit immer wieder ein Ärgernis: Die Preistafel an der Tankstelle. Und diese kennt nur eine Richtung – nach oben! | ![]() |
Dies ist ein Test
Dies wird ein Bild:
Im Jahr xxxx wurde von der Financial Times zum ersten Mal der sogenannte BigMac Index veröffentlicht
1 Million iPhone 4S in weniger als 24 Stunden
Oktober 10th, 2011 | Posted by in Allgemein - (0 Comments)Apple hat heute bekannt gegeben, dass innerhalb der ersten 24 Stunden mehr als 1 Mio. Exemplare des neue iPhone 4S verkauft vorbestellt wurden. Damit hat Apples Neuvorstellung wieder mal einen Rekord eingefahren. Über die Gerätepräsentation Anfang der vergangenen Woche war das Echo durchaus zweigeteilt – die Vorbestellungen sprechen dagegen eine eindeutige Sprache. Im Jahr 2007 hatte das erste iPhone bis zum 1.000.000sten verkauften Gerät übrigens noch 74 Tage benötigt.
Apple scheint mit der mittlerweile 5. Generation des iPhones die Erfolgsgeschichte fortzusetzen. Auch der bedauernswerte Tod von Steve Jobs nur einen Tag nach der Keynote hat hier keine Auswirkungen. Steve Jobs hatte sein Unternehmen bereits zu Lebzeiten auf seine Nachfolge vorbereitet. Auch wenn ein CEO Tim Cook als Nachfolger in den Keynotes längst nicht so dynamisch und charismatisch wie Steve Jobs auftritt, sind zum größten Teil immer noch die Produkte, die Apple einen meilenweiten Vorsprung vor der Konkurrenz verschaffen. Auch wenn sich das neue iPhone von außen kaum verändert hat, so hat sich das Innenleben (iOS 5.0) doch wieder ein gutes Stück weiterentwickelt. Kritikpunkte am alten Gerät, wie z.B. die mäßige Kamera (in Vergleich zu Pocket Kameras) oder der Antennagate Effekt, wurden beim iPhone 4S verbessert.
Der Siegeszug des iPhones scheint also nicht aufzuhalten zu sein.
Jetzt ist es endlich raus. Es wird der 4. Oktober 2011. An diesem Tag präsentiert Apple im kalifornischen Cuppertino Neuigkeiten zum iOS 5, es ist davon auszugehen, dass es an diesem Tag mindestens ein neues iPhone vorgestellt wird (iPhone 5), vielleicht auch noch zusätzlich ein modifiziertes iPhone 4 mit geringerer Speicherkapazität um damit weniger hochpreisige Märkte anzusprechen – Indien, China & Co. Wenn die Zeit noch ausreicht, könnte noch ein neues iPad vorgestellt werden – allerdings wird dieses erste für 2012 erwartet.
Viele interessanter als die neue Hardware ist jedoch die iCloud, Apples gigantischer Storage Service im Hintergrund. Vor einigen Jahres als mobile me gestartet, dann jedoch dem scheinbar großen Ansturm nicht gewachsen und gescheitert, soll der Service unter dem neuen Namen iCloud wiederbelebt werden. Apples neues Rechenzentrum, welches kürzlich in Maiden in North Carolina fertig gestellt wurde, könnte hier eine entschiedene Rolle spielen.
Die mediale Aufmerksamkeit, die Apple zur Zeit erhält ist gigantisch. Sämtliche Medien, egal ob im Netz, TV oder in gedruckter Form berichten rauf und runter. Diese PR erhält Apple quasi kostenlos und kann sich dadurch deutlich von seinen Wettbewerbern absetzen. Samsung verklagt Apple wg. angeblicher Patentverletzungen, HP zieht sich nur wenige Wochen nach Markteinführung seines Tablets wieder vom Markt zurück, Blackberry & Co haben noch kein ausgereiftes Produkt zu bieten, auch Amazon macht mit seinem Kindle nur leichte Fortschritte. Apple ist zur Zeit nicht aufzuhalten. Auch an der Börse läuft’s hervorragend. Die weltweiten Indizies sind seit einigen Wochen auf Talfahrt, der Aktienkurs von Apple kennt nur eine Richtung: nach oben. Damit ist Apple jüngst zum höchstbewerteten Unternehmen der Welt geworden.
Die notwendige Aufmerksamkeit für den 4. Oktober ist Apple also gewiss. Man wartet nun gespannt auf die Präsentation und die weitere Entwicklung in den darauffolgenden Monaten. Die Frage ist nur: Kann der Siegeszug des Unternehmens aus Cuppertino unendlich weitergehen? Wohl kaum, aber ob es bis dahin noch 1, 2 oder 10 Jahre sind, dass kann niemand mit Gewissheit prognostizieren.
Ryanair – keine andere Airline wird so sehr für mit dem Geschäftsmodel “Low Cost Carrier” oder “No Frills” assoziert wie diese. In Europa steht Ryainair an der Spitze der Billigflieger, in Deutschland hat diese Gesellschaft immerhin einen Marktanteil von knapp 16% und steht nach Air Berlin (48%) und Germanwings (18%) auf Platz 3 des Treppchens.
Gerade Ryanair ist dafür bekannt, dass der Flug an sich so gut wie nichts kostet (“Flüge ab 9,99 EUR”), die Gesellschaft aber sehr kreativ bei der Erfindung von Zusatzgebühren ist. Ein aufzugebender Koffer kostet bis zu 45 EUR, die Sitzplatzreservierung gibt es ab 10 EUR und ein Sandwich an Bord wird mit 5 EUR berechnet. (Alle Preise Stand September 2011 und können hier nachgelesen werden.) Insgesamt kann man festhalten, dass Ryanair mit günstigen Flugpreisen lockt, die sich am Ende der Buchung gar nicht mehr so sehr von den Angeboten renommierter Airlines unterscheiden. Im Gegenteil, manchmal fliegt man z.B. mit einem 99 EUR-Ticket der Lufthansa günstiger, als mit einer vermeidlichen Schnäppchen von Ryanair & Co. Jedoch gilt immer: Wer möglichst früh bucht, erhält auch einen guten Preis.
Ich bin erst zweimal mit Ryanair geflogen und habe und kann nur ein positives Fazit ziehen. Die Website könnte wohlgemerkt etwas übersichtlicher sein, wenn man jedoch die Augen aufhält und so auf das Kleingedruckte achtet, kann man auch hier eine günstige Reise buchen. Die Medien berichten immer wieder davon. Im Internet bin jedoch auf einen Beitrag von Ralf Benkö, dem “RTL Urlaubsretter” gestoßen, der mich dann doch etwas nachdenklich gemacht hat. Im folgenden Videobeitrag wird eine Buchung bei Ryanair vorgenommen, die Hinweise auf Extragebühren aber bewusst ignoriert. Daraus ergibt sich der Eindruck, dass Ryanair seine Kunden betrügt bewußt hinters Licht führt.
Phil Klever und die Macher von Fernsehkritik.tv haben den RTL Beitrag hinterfragt:
Das iPad bietet mit seinem Multitouchdisplay und der Gestensteuerung fantastische Möglichkeiten. Die Lufthansa ist seit kurzem auch mit einem eigenen Angebot in Apples App Store vertreten. Die App kann kostenlos im App-Store heruntergeladen werden.
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Die App bietet so einiges an Funktionen: Selbstverständlich ist der komplette Flugplan enthalten (Start- und Zielorte werden direkt auf der Weltkarte ausgewählt), im Bereich “Lufthansa Erleben” findet man zahlreiche 360°-Fotos und Galerien, selbstverständlich auch zum Airbus A380. Abgerundet wird das ganze mit Informationen zum Vielfiegerprogramm Miles & More, ebenfalls ist es möglich gleich mit der App für einen gebuchten Flug elektronisch einzuchecken.
Fazit: Schön gemachte App, die die Vorzüge des iPads bei der Bedienung gut einbindet. Flug-suchen und -buchen macht so gleich viel mehr Spaß!
150 Liter – soviel Kaffee trank jeder Deutsche im Durchschnitt im Jahr 2010. Wenn in eine Kaffeetasse 150 ml passen, bedeutet dies, dass pro Tag 2,8 Tassen getrunken wurden. Das ist schon eine ordentliche Menge und übersteigt den Bierverbrauch pro Kopf (110 Liter) deutlich.
Das Kaffee immer beliebter wird, merkt man allein daran, dass immer mehr Anbieter mit den verschiedensten Sorten und Zubereitungsarten auf den Markt drängen. Noch vor einigen Jahren gab es nur den normalen Filterkaffee. Vielleicht noch als entkoffeinierte Sorte, aber das war’s dann auch. Heute gibt es unzählige Variationen – Espresso, Latte, Cafe au Lait, usw. Die großen Player im Lebensmittelmarkt haben allesamt ihre eigenen Systeme auf dem Markt. Da wären z.B. Senseo von Douwe Egberts, Tassimo von Kraft Foods, Cafissimo von Tchibo, etc. Nestlé ist sogar mit zwei verschiedenen Produkten vertreten: Dolce Gusto – richtet sich an eine breitere Zielgruppe – und Nespresso – positioniert sich als klares Premiumprodukt.
Alle diese Marken beweisen, dass man mit Kaffee richtig gutes Geld verdienen kann. Getreu dem “Rockfeller-Prinzip” gibt es die Maschinen relativ günstig, den portionierten Kaffee, egal ob als Pad, Disc oder Kapsel lassen sich die Konsumenten einiges kosten. Welches System ist nun das Beste? Geschmacksfrage! Ich habe selber schon einige Anbieter “durchprobiert” und bin bei Nespresso hängengeblieben. Gerade Cappuccio und Latte Macchiato schmecken mindestens genauso wie in einem guten Café. Ich persönlich finde, dass das Preis- / Leistungsverhältnis hier noch ganz in Ordnung ist (Kapsel: 0,31 EUR | Cappuccio im Café: ca. 2,00 EUR) – klar man muss die Maschine, den Strom, Wasser und Milch anteilig berücksichtigen, aber insgesamt stimmt die Relation noch.
Das heißt aber nicht, dass Nespresso das perfekte System ist. Wie bei allen großen Anbietern, gibt es noch Optimierungspotential. Insbesondere in Bezug auf die soziale Verantwortung des Unternehmens – “Fair Trade” ist hier das Stichwort. Die folgende Kampagne macht gerade im Internet die Runde und verdient meines Erachtens Unterstützung:
Auch SPON hat das Thema Nespresso und Fair Trade aufgegriffen. Die Website der Organisation Solidar findet man hier, auf dieser Seite kann man auch eine eMail an George Clooney schreiben. Ob er wohl mit einer Autogrammkarte antwortet?





